Tag & Nacht unter

0341 – 30 26 500

für Sie erreichbar

© 2017 Müller Bestattungen e. K.

Impressum  |  Datenschutz

Filial-Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag

9.00 bis 15.00 Uhr

 
FINANZIERUNG

Transparente Bestattungskosten

Über die Bestattungskosten informieren wir Sie bereits im Erstgespräch. Die einzelnen Positionen der Rechnung ergeben sich aus Ihrer Wahl der Beisetzung und Ausgestaltung der Trauerfeier sowie den Zusatzleistungen. Die Kosten sind katalogmäßig festgeschrieben und ändern sich im Nachhinein nur, wenn Sie Änderungen oder Ergänzungen bei den jeweiligen Positionen wünschen. Alle Einzelkosten und die Gesamtsumme werden Ihnen sofort bekanntgegeben, so dass die Rechnung sie nicht unvorbereitet trifft.

Unsere Rechnung

erhalten Sie erst nach der Beisetzung. Sie haben grundsätzlich zehn Tage Zeit für den Ausgleich der Rechnung. Sollten Sie durch den plötzlichen Tod eines Angehörigen in eine finanzielle Notlage geraten sein, sprechen Sie uns bitte an – wir beraten Sie gern zur Verlegung des Zahlungsziels oder zur Ratenvereinbarung über die ADELTA.FINANZ AG.

Finanzierung

 

Ist für Sie absehbar, dass das Vermögen des/der Verstorbenen nicht ausreicht, um die Bestattungskosten zu decken, bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer Bestattungsfinanzierung an, die wir über die ADELTA.FINANZ AG abwickeln. Sie können eine Laufzeit zwischen drei und 24 Monaten wählen, die sich in den Konditionen entsprechend unterscheiden.

Beihilfe

Sollten Sie die Beihilfe des Sozialamts benötigen, klären wir gern mit Ihnen die Voraussetzungen und den Ablauf der Beantragung.

VORSORGE

 

Machen Sie es Ihren Lieben leichter –

durch eine Patientenverfügung bestimmen Sie selbst über Ihr Ende. Sie entscheiden zu Lebzeiten und bei vollem Bewusstsein – ohne, dass Sie schwerwiegende Entscheidungen Ihren Angehörigen aufbürden.

Die Patientenverfügung ist eine schriftliche Voraus-Verfügung einer Person für den Fall, dass sie ihren Willen zu einem zukünftigen Zeitpunkt nicht mehr (wirksam) erklären kann. Sie bezieht sich auf medizinische Maßnahmen u./o. ärztliche Eingriffe und steht meist im Zusammenhang mit der Verweigerung lebensverlängernder Maßnahmen.

Die Anforderungen an eine rechtsgültige Patientenverfügung sind hoch und an verschiedene Kriterien geknüpft, die der Laie kaum überblickt. Sie unterliegt gesetzlichen Vorgaben.

 

Detaillierte Informationen, Info-Broschüren und Textbausteine zur Patientenverfügung finden sie hier.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern!

PATIENTENVERFÜGUNG

Vorsorge heißt:

  • selbst bestimmen

  • Notwendiges regeln

  • Verantwortung in eigener Sache übernehmen

  • Angehörige entlasten

Bestattungsvorsorge

Die Bestattungsvorsorge ist ein guter Weg, sich ganz bewusst auf das Unvermeidliche vorzubereiten –

und dabei eine sinnvolle und verantwortungsbewusste Entscheidung für die eigene Bestattung zu treffen,

die vor allem die finanzielle Absicherung und damit die Entlastung Ihrer Angehörigen garantiert.

Warum Sie vorsorgen sollten

Mit einer Bestattungsvorsorge legen Sie den Ablauf Ihrer eigenen Bestattung verbindlich fest. Sie verhindern damit, dass Hinterbliebene oder Dritte Ihre Wünsche übergehen und die Wahl der Bestattung einzig aus Kostenerwägungen treffen. Ein weiterer, oft schwerwiegender Grund ist die Entlastung Ihrer Angehörigen –auch in finanzieller Hinsicht, denn zur Bestattungsvorsorge gehört die Absicherung aller anfallenden Kosten.

Eine Möglichkeit, die Bestattung finanziell abzusichern, bietet die Nürnberger Bestattungsvorsorge in Verbindung mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. Bonn. Unser Unternehmen bietet Ihnen den Abschluss dieser sog. Bestattungs-Vorsorgeverträge an und legt mit Ihnen gemeinsam in Ruhe und ohne Druck die gewünschten Modalitäten fest. 

Mut, auch den letzten Schritt zu denken

 

KÖRPERSPENDE

Als sog. Körperspende vermacht ein Spender seinen Leichnam einem anatomischen Institut zu Lehr- und Forschungszwecken oder auch zur Plastination. Motive für eine Körperspende liegen im Förderungswillen der wissenschaftlichen Ausbildung von Medizinstudenten oder in dem Wunsch, Angehörige finanziell nicht zu belasten.

Früher übernahmen die Institute die Kosten für die Bestattung ganz oder teilweise. Seit dem Wegfall des gesetzlichen Sterbegelds im Januar 2004 muss der Körperspender seine Bestattungskosten im Vorfeld selbst regeln, bspw. durch

  • eine Sterbegeld-Versicherung

  • die Anlage eines Sparbuchs zugunsten einer Universität oder eines Instituts

  • eine testamentarische Nachlass-Verfügung

Hierdurch können die anfallenden Kosten (Überführung, Einäscherung, Friedhofsgebühren etc.) abgedeckt werden. Ist die Finanzierung zum Zeitpunkt des Todes nicht gesichert, kann die Einrichtung die Körperspende ablehnen.

Wer seinen Körper der Wissenschaft spenden will, muss zu Lebzeiten eine Vereinbarung mit einem entsprechenden Institut abschließen. In der Regel kann eine solche Vereinbarung auch widerrufen werden, wobei allerdings Kosten anfallen können. Hinterbliebene können eine gültige Vereinbarung nicht widerrufen. Sie können allerdings auch keinen Leichnam für eine Körperspende freigeben, wenn er dem zuvor nicht zugestimmt hat.

Das bedachte Institut erfährt nicht automatisch vom Tod des Körperspenders. Wir empfehlen deshalb, dass die Angehörigen über die Entscheidung für die Körperspende informiert werden.