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Arten der Bestattung

Erdbestattung

Eine der traditionellsten Formen der Beerdigung ist die Erdbestattung. Bei der Erdbestattung wird der Verstorbene in einem Holz-Sarg beigesetzt. Die Bestattung sollte lt. Sächsischem Bestattungsgesetz innerhalb von acht Werktagen nach der Feststellung des Todes erfolgen

Feuerbestattung

In Deutschland wird der Verstorbene in ein Krematorium überführt und dort kremiert (verbrannt). Die Asche wird in einer Urne beigesetzt. Die Bestattungspflicht in Deutschland schließt auch die Asche der Verstorbenen mit ein. Es ist deshalb nicht möglich, die Urne zuhause aufzubewahren. Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten der Beisetzung, so dass man sich nicht zwingend für ein traditionelles Urnengrab auf einem Friedhof entscheiden muss, sondern z. B. auch eine Seebestattung oder eine Naturbestattung wählen kann.

Seebestattung

Eine Seebestattung erfolgt in Ost- oder Nordsee. Eine vorherige Kremation ist erforderlich, da nur Urnen dem Meer übergeben werden. Die Übergabe der Urne erfolgt nach traditionellem seemännischem Brauch. Für eine Seebestattung gibt es spezielle See-Urnen, die sich nach einiger Zeit auflösen. So verbleibt die Asche des Verstorbenen direkt am Meeresgrund.

Baumbestattung

Eine Bestattung im sog. Friedwald oder Ruheforst ist eine relativ neue Art der Naturbestattung. Der Wald bietet Menschen einen Bestattungsort, an dem sie sich vielleicht schon zu Lebzeiten wohlfühlten. Im Friedwald sind verschiedene Bäume als Bestattungsplatz wählbar – vom Basisplatz über Gemeinschafts-Baumplatz, Einzelbaum bis hin zum Partner- und Familienbaum.

Alternative Bestattungsarten

Es gibt darüber hinaus weitere alternative Bestattungsarten. Einige sind allerdings aufgrund der in Deutschland geltenden Bestattungsgesetze hierzulande nicht zulässig – und werden von uns deshalb nicht angeboten.

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